autor*innen

liaison hoch x #8 18.12.2018

Dinçer Güçyeter, Amahl Khouri, Tristan Marquardt 

liaison hoch x #7 23.10.2018

Andreas W. Kohn arbeitet als Autor, freier Theatermacher und Photograph in München und der Welt. Er weiß, was ein guter Satz ist und überlässt alles weitere der Lust am Spiel mit dem Leben.

Pega Mund, geboren und aufgewachsen in Süddeutschland, lebt in Gröbenzell bei München. Arbeitet als Psychologin im heilpädagogisch-therapeutischen Bereich mit Kindern und Jugendlichen aus Migrantenfamilien. Schreibt Lyrik, kurze Prosa. Seit Herbst 2014 Beiträge in Zeitschriften, Anthologien, auf online-Portalen, u. a. Der Greif, STILLmagazine, außer.dem, Am Erker, Sachen mit Woertern, PS Politisch Schreiben, Metamorphosen, Schwarzbuch der Lyrik, Versnetze_elf, FIXPOETRY, … und Lesungen/Projekte im deutschsprachigen Raum. Redaktionsmitglied der Literaturzeitschrift außer.dem.// http://driftout.wordpress.com

Stephan Roiss, Autor & Hörspielmacher & Musiker, *1983 in Linz (Österreich), lebt in Ottensheim und Berlin. Studierte ohne Unterhemd an einer katholischen Privatuniversität und danach ohne Unterhose am Deutschen Literaturinstitut Leipzig. Schreibt Prosa, Lyrik, Theaterstücke, Texte für Hörspiele und Graphic Novels. Erhielt zahlreiche Auszeichnungen und Stipendien (z.B. Förderpreis der Wuppertaler Literaturbiennale, Else Lasker-Schüler-Stückepreis, 1.Preis Literaturwettbewerb Akademie Graz, Gewinn Leipziger Hörspielsommer, Künstlerhaus Edenkoben, Künstlerdorf Schöppingen, Hamburger Gast). Seine Hörspiele wurden u.a. via Deutschlandradio Kultur, SWR und MDR ausgestrahlt. Ist als Texter und Vokalist in musikalischen Projekten aktiv – an den Schnittstellen von Improvisation, Free Jazz, Noiserock, Hip Hop und Performancekunst (z.B. Äffchen & Craigs, Fang den Berg, Tortoma & Stephan Roiss, GIS Orchestra).// www.stephanroiss.at

liaison hoch x #6 26.06.2018

Lütfiye Güzel, 1972 in Duisburg geboren und zwischen Ruhrgebiet und Berlin unterwegs, ist Dichterin und bringt seit 2014 Notizen, Novellen, Gedichte und Selbstgespräche unter ihrem eigenen Label Go-Güzel-Publishing heraus. Im Mai 2014 wurde Lütfiye Güzel mit dem Fakir Baykurt Kulturpreis der Stadt Duisburg ausgezeichnet. Im November 2017 mit dem Literaturpreis Ruhr. Ihr Lyrik-Projekt „Elle-Rebelle“ (Gedichte auf losen Handzetteln) ist im August 2017 erschienen. Im Moment arbeitet Lütfiye Güzel an ihrem neuen Buch „Nix Meer“. // http://luetfiye-guezel.tumblr.com

Jonis Hartmann [als Ersatz für Andreas W. Kohn], (*1982 in Köln) aufgewachsen im Ruhrgebiet und im Norden. Architekturstudium in Weimar, Rom und Kassel mit Promotion. Mitglied in der Autorengruppe foundintranslation und im writers room. Ko-Organisation der Lesereihen Hafenlesung und AHAB. Ko-Herausgeber der Literaturzeitschrift tau. Zuletzt Bordsteinsequenzen (2016 bei Elif). // http://www.jonishartmann.de

Lilian Loke, geb. 1985 in München, studierte Englische Literaturwissenschaft, Kunstgeschichte und Neuere deutsche Literatur. Für ihre Arbeiten erhielt sie u. a. das Literaturstipendium der Stadt München, das Werkstattstipendium der Jürgen-Ponto-Stiftung und des Literarischen Colloquiums Berlin. Ihr Debütroman Gold in den Straßen wurde 2015 mit dem Bayerischen Kunstförderpreis und dem Tukan-Preis ausgezeichnet. Seit 2016 ist sie Mitglied des PEN-Zentrums Deutschland. 2018 erschien ihr zweiter Roman Auster und Klinge bei C. H. Beck. // https://www.lilianloke.de

liaison #5 24.04.2018

Karin Fellner, geb. 1970 in München, lebt dort und ist als Literaturwissenschaftlerin, Autorin und Schreibcoach tätig. Als Lyrikvermittlerin leitet sie u. a. Projekte für das Lyrik Kabinett und das Literaturhaus München. Sie ist Mitglied der Autorengruppe Reimfrei. Für ihre Gedichte erhielt sie mehrere Auszeichnungen, zuletzt den Medienpreis beim Lyrikpreis Meran (2012). Neben Veröffentlichungen in Anthologien, Zeitschriften und Blogs erschienen von ihr vier Gedicht-Einzelbände, zuletzt „Ohne Kosmonautenanzug“ (parasitenpresse, Köln 2015).

Sophia Klink, geb. 1993, studiert Biologie und flicht nicht selten naturwissenschaftliche Details in ihre Texte. Sie wurde unter anderem zum Treffen junger Autoren, zu Seminaren der Bayerischen Akademie des Schreibens und zur Autorenwerkstatt Prosa 2017 des Literarischen Colloquiums Berlin eingeladen. Für ihr erstes Romanprojekt bekam sie 2015 eines der Münchener Literaturstipendien.

Johannes Witek, geb. 1981, lebt in Salzburg. Veröffentlichungen in Zeitschriften + paar Bücher. Schreibt Gedichte. Findet aber, da ist noch Raum nach oben (oder unten). Kann sich vorstellen, zukünftig nur noch Haikus zu schreiben.

liaison hoch x #4 30.01.2018

Mara-Daria Cojocaru, geb. 1980 in Hamburg, lebt in München und London. 2007 hat sie an der Autorenwerkstatt des Lyrik Kabinetts in München unter der Leitung von Christian Döring teilgenommen; 2015 am Lyrikseminar unter der Leitung von Karin Fellner und Nico Bleutge der Bayerischen Akademie des Schreibens. Im selben Jahr war sie Finalistin beim Literarischen März in Darmstadt. 2008 erschien der erste Lyrikband, Näherungsweise, in der Lyrikedition 2000. Regelmäßige Beiträge zum Jahrbuch der Lyrik seit 2009. Einzelne Gedichte sind erschienen in Zeitschriften, darunter auch erste Veröffentlichungen von Gedichten in englischer Sprache. Anstelle einer Unterwerfung, erschienen bei Schöffling & Co. im Herbst 2016, ist ihr zweiter Gedichtband. 2017 wurde sie mit dem Kunstförderpreis des Freistaats Bayern in der Sparte Literatur ausgezeichnet. Weitere Informationen finden sich auf: maradariacojocaru.weebly.com

Adrian Kasnitz, geb. an der Ostsee, aufgewachsen in den westfälischen Bergen, lebt als Schriftsteller und Herausgeber in Köln. Er veröffentlichte mehrere Gedichtbände, u.a. „Glückliche Niederlagen“ (Sprungturm Verlag 2016), „Kalendarium #1 bis #4“ (parasitenpresse 2015ff.) und „Schrumpfende Städte“ (Luxbooks 2011) sowie zuletzt den Roman „Bessermann“ (Launenweber 2017). Seine Texte finden sich in den lyrischen Kanon-Bänden Der große Conrady (Artemis & Winkler) und Lyrik von jetzt (DuMont Verlag) und wurden in über zehn Sprachen von A wie Arabisch bis U wie Ukrainisch übersetzt, vertont und verfilmt.

Theresa Seraphin studierte Dramaturgie, Komparatistik und Kunstgeschichte an der Theaterakademie August Everding in München, sowie an der Kyonggi Universität Seoul. Sie ist Mitbegründer*in des Netzwerks Münchner Theatertexter*innen, das sich durch Textwerkstätten und Veranstaltungen die Diskussion und Stärkung zeitgenössischer Theatertexte und Autor*innen zur Aufgabe macht. Gemeinsam mit der Regisseurin Theresa Schlichtherle ist sie das Performance-Kollektiv „la SHUT“. Theresa Seraphin arbeitet als freie Theater-Autorin und Dramaturgin in München. Gerade arbeitet sie an ihrem neuen Theaterstück ANGST.

liaison hoch x #3 21.11.2017

Raphaela Bardutzky lebt in München. Sie studierte Dramaturgie an der LMU München und der Bayerischen Theaterakademie und arbeitet heute als freie Autorin und Drehbuchlektorin. Gemeinsam mit ihrer Kollegin Theresa Seraphin gründete sie 2016 das Netzwerk der Münchner Theatertexter*innen. Für ihren Theatertext WÜSTLING erhielt Raphaela Bardutzky im September 2017 das Literaturstipendium der Stadt München.

Sascha Preiß geb. 1976 in Erfurt, hat in Berlin Literatur und Medizingeschichte studiert, war für insgesamt acht Jahre in Kasachstan, Kroatien und Sibirien, seit Herbst 2013 in Hamburg. Veröffentlichungen u.a. in „Am Erker“, „entwürfe“ (Schweiz) und „Deus ex Machina“ (Belgien). Arbeitsstipendium der Kulturbehörde Hamburg im August 2017 (Château de Millemont). Mitglied im „Forum Hamburger Autorinnen und Autoren“, Mitglied im „writer’s room“. Mitorganisator der Hamburger Lesereihen „AHAB“ und „Sprelacart“, bereitet die Erstausgabe der neuen Literaturzeitschrift „TAU“ vor. Schreibt derzeit sibirische Geschichten und einige 100-Seiten-Romane. // https://pselbst.de

Àxel Sanjosé geb. 1960 in Barcelona, wohnt seit 1978 in München. Studierte Germanistik, arbeitet hauptberuflich in einem Designbüro. Lehrbeauftragter am Institut für Komparatistik der LMU. Gedichtbände: »Gelegentlich Krähen« (2004) und »Anaptyxis« (2013), außerdem Lebensmittellyrik. Übertragungen aus dem Katalanischen und aus dem Spanischen.

liaison hoch x #2 02.05.2017

Elena Kaufmann,  geb. 1992, studiert Komparatistik und Philosophie in München und Paris. 2012- 2016 schreibt und wirkt sie im Lyrikkollektiv JuLy in der Stadt, seit 2016 arbeitet sie an Übersetzungen der Gedichte von Paul Celan und Paul Klee. Lyrikveröffentlichungen in Wendepunkt, Das Gedicht Blog und Das Gedicht.

Melanie Khoshmashrab, geb. 1982 in Siegburg, ist Journalistin und Autorin. Sie studierte Germanistik und Pädagogik an der Universität Stuttgart, volontierte ebendort und arbeitete als Redakteurin in Stuttgart und Hamburg. Sie schreibt Lyrik und Prosa und veröffentlichte in Anthologien und Zeitschriften.

Kinga Tóth, geb. 1983, lebt in Ungarn und Deutschland. Sie ist Sprachwissenschaftlerin, (Klang-)Poet-Illustratorin und Kulturmanagerin. Sie arbeitet als Journalistin und ist Lektorin für  Kunstmagazine. Darüber hinaus ist sie Songwriterin und Frontfrau des Tóth Kína Hegyfalu-Projekts. Sie schreibt auf Deutsch, Ungarisch und Englisch, ihre Texte inszeniert sie als Performance und Installationen. Zuletzt war sie u.a. Stipendiatin der Bosch-Wimmelforschung, der Akademie Solitude und der Villa Rosenthal. Zu ihren Publikationen zählen folgende Gedichtbände mit Illustrationen: Zsúr (Ungarisch), ALL MACHINE/ Allmaschine (Ungarisch/Deutsch), VILLAGE 0-24 (Englisch). Zuletzt erschien 2016 der Gedichtband „Wir bauen eine Stadt“ (Parasitenpresse).// www.tothkinga.blogspot.de

liaison hoch x #1 28.02.2017

Paula Fürstenberg, Jahrgang 1987, wuchs in Potsdam auf. Nach einem zweijährigen Aufenthalt in Frankreich studierte sie von 2008 bis 2011 am Schweizerischen Literaturinstitut in Biel. Seither lebt, schreibt und studiert sie in Berlin. Ausgezeichnet wurde sie u.a. mit dem Hattinger Förderpreis für Junge Literatur und dem Arbeitsstipendium des Landes Brandenburg; 2014 war sie Stipendiatin der Autorenwerkstatt am Literarischen Colloquium Berlin. „Familie der geflügelten Tiger“ ist ihr erster Roman.

Markus Hallinger lebt in Oberbayern am Dorf. Veröffentlichungen in Literaturzeitschriften und Anthologien. Letzte Einzelveröffentlichung „Gesummsel“ im Verlag Peter Engstler, 2015. Mit Auszügen aus diesem Text gewann Markus Hallinger 2014 den Lyrikpreis München.

Désirée Opela, Jahrgang 1988, studierte Komparatistik an der LMU in München. 2009-2014 war sie Mitglied der Schreibwerkstatt des Instituts, die sie vier Semester lang leitete. 2011 absolvierte sie den Manuskriptum-Kurs, 2013 nahm sie an der Bayerischen Akademie des Schreibens teil. Im Januar 2013 erschien ihr erster Erzählungsband „Koordinaten“ im Text­Kontor-Verlag. 2014-2016 war sie Studierende des Masterstudiengangs Literarisches Schrei­ben am Deutschen Literaturinstitut Leipzig.// https://desireeopela.wordpress.com

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